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Neuheiten, allgemeine Informationen und aktuelle Neuigkeiten zu allen Themen rund um Hund und Katze.

Wir beschäftigen uns mit Produkten, Fachpresse, wie Magazine oder Webseiten und haken bei bestimmten Themen auch schon mal nach. Schaut doch regelmäßig mal rein - Ihr findet hier mit Sicherheit immer ein interessantes Thema.


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Alexa - mehr als nur ein Lautsprecher!

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 Alexa wurde 1996 von Brewster Kahle und Bruce Gilliat gegründet und 1999 von Amazon.com für 250 Millionen US-Dollar gekauft. Alexa ist ein Online-Dienst, der Daten über Seitenabrufe von Websites sammelt und darstellt. Das betreibende Unternehmen Alexa Internet Inc. ist ein Tochterunternehmen von Amazon.com.

Wie Alexa funktioniert, ist schnell erklärt: Der Dienst zählt die Besucher jeder Website und ermittelt aus diesen Daten und mithilfe von Hochrechnungen ein Ranking nach Reichweite. Die Website, die am meisten Traffic generiert, kommt auf den ersten Platz, hat also den Alexa-Rank 1. Im Drei-Monats-Rhythmus wird aus diesen Daten eine Liste der reichweitenstärksten 100.000 Websites im Netz generiert. Knackpunkt: nur Besucher, die die Toolbar von Alexa installiert haben, werden hier berücksichtigt. Somit scheinen die Daten wenig repräsentativ zu sein, denn selbst Daten über die Installation der Alexa-Toolbar gibt es konkret nicht. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland in der Installation der Toolbar weit hinter den USA oder China. Der deutsche Durchschnitts-User kennt Alexa meist nicht (außer die Dame, die aus dem kleinen Lautsprecher zu einem spricht), eher technikaffine User und IT-"Freaks".

Es gibt ein paar einfache Möglichkeiten das eigene Seiten-Ranking bei Alexa zu verbessern: neben Installation der Toolbar kann man einen Artikel über Alexa schreiben (so wie hier geschehen), die eigene Seite auf Webmasterforen veröffentlichen, in sozialen Netzwerken verbreiten und häufig aktualisieren. Dies gilt für blogger genauso wie für Betreiber von onlineshops.

Alexa findet Ihr hier: https://www.alexa.com/

Fazit: als Aushängeschild dient Alexa nun wirklich nicht, die Daten und das Ranking sind mit Vorsicht zu genießen. Jedoch prüfen andere Online-Analyse-Dienste das Ranking bei Alexa gerne. Ein gutes Ranking bringt Ihre Seite dann vielleicht auch anderweitig nach oben. Ansonsten hilft halt einfach nur Traffic, Traffic, Traffic!

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Fressnapf weitet Rückruf von Hundesnacks massiv aus

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Leider kam es Ende Juli zu einem bundesweiten, massiven Rückruf durch die Fressnapf Tiernahrungs GmbH. Die beliebten Hundesnacks der Marken "Real Nature Wilderness" und "Multifit Native Snacks" dürfen nicht mehr verfüttert werden. Es wurde ein erhöhter Gehalt des giftigen Schwermetalls Cadmium festgestellt. Die betroffenen Chargen können Sie hier einsehen:

https://www.focus.de/wissen/natur/hunde/mehr-als-900-maerkte-betroffen-auf-keinen-fall-fuettern-fressnapf-weitet-bundesweiten-rueckruf-von-hundesnacks-massiv-aus_id_10972488.html?fbclid=IwAR3J68xISI6mp4UROdYHBczUkoDF5EDVzxcMzHEFk6M7i5FpA5zr71Md4Oc

Laut Wikipedia sind Rückrufaktionen aktive Maßnahmen von Unternehmen (Herstellern sowie Händlern) zur Abwendung von Personen- oder Sachschäden durch fehlerhafte Produkte oder Dienstleistungen. Die rechtlichen Grundlagen für Rückrufe sind in Deutschland durch das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) geregelt. Rückrufaktionen erhöhen das Reputationsrisiko betroffener Unternehmen, das sich in sinkender Nachfrage äußern kann. Untersuchungen zufolge beeinflussen Rückrufaktionen das Kaufverhalten des Kunden nachhaltig negativ.

 

Die beliebten Hundesnacks der Marken "Real Nature Wilderness" und "MultiFit native Snacks" dürfen nicht mehr an Hunde verfüttert werden
Die beliebten Hundesnacks der Marken "Real Nature Wilderness" und "MultiFit native Snacks" dürfen nicht mehr an Hunde verfüttert werden. Denn darin wurden giftige Stoffe gefunden.
Die beliebten Hundesnacks der Marken "Real Nature Wilderness" und "MultiFit native Snacks" dürfen nicht mehr an Hunde verfüttert werden. Denn darin wurden giftige Stoffe gefunden.
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Seit 2. April 2019 ist Google+ Geschichte

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Jetzt ist es endgültig vorbei mit Google Plus. Auch für uns hieß es Abschiednehmen. Doch wie kam es dazu, dass Google sein soziales Netzwerk, ehemals als Konkurrent zu Facebook und Co. 2011 ins Leben gerufen, nun endgültig schließen musste?

Aufgeräumter sollte es sein, mit feineren Privatsphäreeinstellungen. Jeder, der bereits einen Google-Account besaß, z. B. bei youtube, bekam automatisch auch einen Google+-Account. Das blähte die Nutzerzahlen auf und machte Google+ weltweit zum zweitgrößten Sozialen Netzwerk, nach Facebook. Nach einer großen Datenpanne im letzten Jahr (App-Entwickler hatten unberechtigten Zugang zu Nutzerdaten) hat Google sich dann endgültig für eine Einstellung des Netzwerks entschieden. Google+ konnte sich einfach nicht gegen den Konkurrenten Facebook durchsetzen. Die Nutzungsdauer von Google+-Usern betrug meistens nur 5 Sekunden. Das reichte einfach nicht, weitere Entwicklungskosten in diesen Dienst zu stecken. Somit ist Google Plus 2019 nun Geschichte.

Um up-to-date zu bleiben rief Google Deutschland dazu auf dem Account @GoogleDE auf Twitter zu folgen. Ihr findet uns auch auf Twitter. Wir freuen uns auf Euren Besuch!

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Brut- und Setzzeit 2019

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Als Brut- und Setzzeit wird der Zeitraum bezeichnet, in dem Vögel brüten und das Wild seinen Nachwuchs zur Welt bringt. In den meisten Bundesländern geht es um die Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli. Jungwild und sogenannte Bodenbrüter wie Wachtel, Nachtigall, Rotkelchen und Feldlerche sollen durch die Anleinpflicht vor stöbernden Hunden geschützt werden – und Vögel und Wildtiere so in Ruhe ihren Nachwuchs aufziehen können. Besonders Bodenbrüter werden schnell durch Hunde aufgescheucht. Fliegen sie weg, erkalten ihre Nester. Brut- und Setzzeiten in Deutschland

Generell gilt: Im Bundesjagdgesetz heißt es: „In den Setz- und Brutzeiten dürfen bis zum Selbständig werden der Jungtiere die für die Aufzucht notwendigen Elterntiere, auch die von Wild ohne Schonzeit, nicht bejagt werden." Ebendort sind auch mögliche Ausnahmeregelungen durch die Länder festgelegt.

Auch Gartenfreunde, die mit dem Winterschnitt an ihren Hecken noch nicht fertig sind, sollten sich damit in den letzten Februartagen beeilen. Denn vom 1. März bis zum 30. September gilt nach dem Bundesnaturschutzgesetz ein allgemeines Verbot für diese Maßnahmen. In diesem Zeitraum dürfen Hecken und Gebüsche sowie Bäume nicht abgeschnitten werden.

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allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - aktuelle Urteile

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über die Händlerbund Management AG Onlinehändler News erreichte uns nun folgender Hinweis:

"Im Zuge der Änderung des Geburtenregisters haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob das neue dritte Geschlecht auch in Bestellformularen berücksichtigt werden muss. Diese Frage muss aufgrund des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) bejaht werden: Händler sollten die Abfrage der Anrede entweder – auch aus Gründen der Datensparsamkeit – komplett streichen, beziehungsweise nicht zur Pflichtangabe machen oder aber als dritte Variante neben „Herr” und „Frau” auch „divers” zur Auswahl stellen. Erste Beschwerden bei Händlern zeigen, dass das Thema durchaus relevant ist: Menschen, mit diversem Geschlecht werden im Grunde genommen von Online-Shops ausgesperrt, wenn Händler die Abfrage als Pflichtangabe mit lediglich den zwei altbekannten Auswahlmöglichkeiten einbauen."

Ab sofort werden in unseren Kundenattributen keine Geschlechter mehr angezeigt und die Anrede ist kein Pflichtfeld mehr. Ebenso sollen Menschen mit diversem Geschlecht bei uns auch ihre eigene Produktkategorie finden. Wir denken hiermit dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz respektvoll Genüge getan zu haben. Jeder soll sich bei uns wohlfühlen, denn unsere Kunden sind uns wichtig!

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Erfahrungen mit dem Fellpflegehandschuh

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Alina (Schnute), Kasperle (Keks), Senior Sir Fiete Clever (Knuffel) & Kathrin Görgl (Muddi):

Seit einigen Wochen haben wir den Fellpflegehandschuh als wichtiges Utensil im Drei-Hundehaushalt. Unsere Meute weist jeweils ganz unterschiedliches Fell auf, so hat unser Lachdackelmix Kasperle als vermeintlicher Dackel-Terrier-Mix einen ausgemachten Kurzhaarschnitt mit kaum Unterwolle, haart jedoch wider Erwarten schlimmer als die beiden anderen.
Alina (hier könnte ggf. ein Harzer Fuchs im lieben Tier versteckt worden sein) hat mittellanges seidiges Fell, Unterfell und eine saisonabhängige Halskrause. Sie ist diejenige, die uns haarmäßig den wenigstens Kummer bereitet.
Last but not least unser Senior Sir Fiete Clever, dessen Fellgrundlage aus dem Material einer mittelstrammen Fußmatte zu bestehen scheint: jede Menge Unterwolle und hartes, beinahe drahtiges Deckhaar.

Für diese drei Fellträger waren bisher die auf Foto 3 dargestellten Enthaarungshilfsmittel im Einsatz. Erfolg und Nachhaltigkeit hielten sich bei allen Werkzeugen und jedem Tierchen eher in Grenzen, so dass schon kurz nach der jeweiligen Anwendung erneuter Handlungsbedarf bestand, heißt, das Tier war wieder mit losen Haaren übersät.

Der erste Fellpflegehandschuheinsatz wurde gemäß oben beschriebener Notwendigkeit unserem Lachdackel zuteil, was am 21.07.2018 der Fall war und dessen sicht- und fühlbarer Erfolg vierzehn Tage anhielt. Erstaunt hat uns hierbei nicht nur der Zeitraum, sondern ebenso die Ausdauer seitens des Hundes, denn alle drei Tiere waren bisher nicht die allergrößten Fans der Enthaarungsprozedur. Kasperle hat den Fellpflegehandschuh geradezu genossen und entsprechend gründlich fiel die Behandlung aus.

Inzwischen wurden natürlich auch die beiden übrigen Fellkandidaten auf diese Weise enthaart, das Ergebnis ist identisch: Beide Hunde genießen die Prozedur, beiden wurde gründlich jegliches loses Fell entfernt.
Kasperle kommt mittlerweile sogar freiwillig, wenn ich zum Handschuh greife!

Die Vorteile zusammengefasst:

  1. Nur noch ein Gerät für alle drei Hunde.
  2. Ausdauernde und damit gründliche Entfernung sämtlichen losen Fells.
  3. Anhaltende Wirkung.
  4. Die Hundchen genießen die Prozedur.
  5. Lose Haare haften zuverlässig im Handschuh und fliegen nicht flusend durch die Luft, was die Anwendung im Haus komfortabler macht.
  6. Leichtes Entfernen der Haare aus dem Handschuh.
  7. Tolles Preis-Leistungsverhältnis.
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Das neue Verpackungsgesetz

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Für Hersteller und Händler geht die Verpackungsverordnung in die nächste Runde. Ab 1. Januar 2019 tritt das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft und löst die bis dahin geltende Verpackungsverordnung (VerpackV) ab.
VerpackV und VerpackG gelten für alle, die mit Ware befüllte und beim Endverbraucher anfallende Verpackungen (inkl. Füllmaterial) in Verkehr bringen. Auch Online-Händler sind damit betroffen. Es gilt das Prinzip der erweiterten Produktverantwortung. Somit ist jeder, der gefüllte Verpackungen in Umlauf bringt, dafür verantwortlich, für deren Rücknahme und Verwertung zu sorgen. Bereits heute ist es Pflicht für Hersteller und/oder Händler an einem oder mehreren Rückhol-Systemen für Verpackung teilzunehmen, damit der Endverbraucher diese Verpackung problemlos über die gelbe Tonne, den gelben Sack, Glascontainer bzw. Altpapiertonne oder -container entsorgen kann.
Neu ist aber nun, dass sich Hersteller vor dem Inverkehrbringen bei der nun neu geschaffenen Zentralen Stelle registrieren lassen müssen und auf der Internetseite der Zentralen Stelle veröffentlicht werden. Neu ist auch, dass Hersteller nun die Angaben, die sowieso bereits im Rahmen einer Systembeteiligung getätigt wurden, zusätzlich auch noch an die Zentrale Stelle übermitteln müssen. Dieser für Hersteller und auch Händler nun doppelte Aufwand wird unter dem großen Bogen der vollen Transparenz unter den Marktteilnehmern gespannt. Der Mengen- und Datenabgleich zwischen Systemanbietern und Herstellern erfolgt dann über die Zentrale Stelle zum Jahreswechsel.
Selbstverständlich wurden auch Verpackungen neu definiert. Somit fallen nun auch viel mehr Verpackungen in den Bereich Verkaufsverpackung und erzeugen entsprechend mehr Kosten. Zusätzlich kommt auch noch der ökologische Aspekt zum tragen, indem nun die Systemanbieter bei der Festsetzung der Beteiligunsentgelte ökologische Aspekte berücksichtigen sollen um somit Hersteller dazu zu bewegen mehr Recyclingmaterial oder Verpackung zu verwenden, die zu einem hohen Prozentsatz recycelt werden kann.

Fazit: Alle diejenigen, die sowieso schon regelmäßig und zuverlässig melden und übermitteln, werden nun mit doppelter Arbeit belastet. Die schwarzen Schafe der Verpackungsverordnung kann man auch hier wieder nicht einfangen und ermitteln, denn wer sich einfach nicht registriert, steht auch nicht unter Beobachtung. Und wer soll das alles überwachen? Zusätzlich müssen nun die aus der Umstrukturierung der Verpackungsverordnung neu entstandenen Kosten auf die Produkte umgelegt werden. Ergo wird am Ende der Endverbraucher wieder einmal für diesen verwaltungstechnischen Wahnsinn zur Kasse gebeten.

Quelle: Auszüge aus Landbell AG für Rückhol-Systeme / www.landbell.de / www.verpackungsgesetz-info.org
Stand 11.10.2017

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Vero - ein soziales Netzwerk ohne Werbung

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Instagramnutzern wird diese "neue" App nicht verborgen geblieben sein! Vero - momentan in aller Munde, existiert schon seit 2015. Die App will werbefrei und kostenlos bleiben und ohne Algorithmen arbeiten. Ganz neu ist der Gedanke ja nicht, waren Facebook, WhatsApp und Instagram anfangs ebenso werbefrei und ohne Algorithmus. Ab einer bestimmten Größe geht das aber nicht mehr, weil die User dann täglich mehrere tausend Beiträge in ihrer Timeline hätten.
Vero-Nutzer können neben Fotos (anders als bei Instagram) auch Empfehlungen zu Musik, Filmen, Büchern, Restaurants oder Geschäften posten. Hierzu gibt es dann auch nur 3 Arten von Kontakten: enge Freunde, Freunde und Bekannte. Anders als bei Facebook und Instagram gibt es keine Werbung oder durcheinandergewürfelte Timeline und kein Datensammeln.

Vero wurde vom umstrittenen Milliardär Ayman Hariri ins Leben gerufen, aus Frust über die bisherigen Netzwerke, wie er betont. Das Thema Datenschutz wird gerade kritisch beobachtet, muss man bei Anmeldung zwingend (s)eine Telefonnummer angeben zur Identifizierung. Weiterer Knackpunkt sind gerade die überlasteten Server. Wer Vero nutzen möchte, muss gerade viel Geduld aufbringen. Das Aktualisieren der Bio oder das Posten von Beiträgen kann gerade schon mal richtig dauern oder muss mehrfach wiederholt werden.

Experten geben der App keine lange Lebenszeit, wie es schon für Ello vor 2 Jahren und Mastodon im letzten Jahr prognostiziert wurde. Wir probieren es einmal aus. Wer Lust hat uns zu folgen, findet uns unter: Catz-n-dogz oder Hashtag #catzndogz

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Leinenpflicht in Deutschland - alles andere als einheitlich!

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Gerade wenn die Jahreszeit wieder schöner wird, die Tage länger und freundlicher, ist man doch gerne mit dem Hund in der Natur unterwegs - am liebsten frei und ohne Leine. Aber ist das überhaupt überall erlaubt? Und wenn nicht, gibt es doch Ausnahmen? Leider ist dies in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Jedes Bundesland, sogar jede Kommune hat da ihre eigene Wahrheit.

Hier findet Ihr eine Übersicht zu den einzelnen Bundesländern. Wer dennoch unsicher ist, sollte bei seiner Gemeinde- oder Stadtverwaltung einmal nachfragen. Gibt es hier Verordnungen z. B. auch für Teilbereiche der Innenstadt oder Parkanlagen ist die Leinenpflicht dort einzuhalten. Demnach ist es ein Ordnungswidrigkeit, wenn Hunde an den genannten Orten frei laufen gelassen werden. Dies kann, je nach Einzelfallentscheidung, mit einem Bußgeld belegt werden.

Sonderregelungen können auch bei sogenannten Listenhunden gelten. Bezüglich der Tierhalterhaftung gilt, ähnlich wie bei der Maulkorbpflicht auch ein genereller Leinenzwang bei bestimmten Hunderassen.

Welche Leinen bieten sich an? Grundsätzlich ist der Hundehalter frei in seiner Entscheidung der passenden Hundeleine. Bei uns findet Ihr eine große Auswahl an unterschiedlichen Hundeleinen. In einigen wenigen Städten und Gemeinden ist, besonders in Ballungsräumen oder im Innenstadtbereich, die Leinenlänge vorgeschrieben. Auch hier solltet Ihr Euch bei der zuständigen Verwaltung einmal erkundigen.

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Brut- und Setzzeit 2018

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Hunde bitte anleinen!
Bald ist es wieder soweit - Brut- und Setzzeit 2018.
Die Brut- und Setzzeit dauert in den meisten Bundesländern vom 1. April bis zum 15. Juli, in einigen beginnt sie bereits im März (z. B. in Teilen Hessens). In manchen Bundesländern gelten während dieser Zeit strengere Gesetze zur Leinenpflicht. Informationen zu den Bestimmungen im jeweiligen Bundesland gibt es bei den Behörden – unter anderem beim Ordnungsamt. Deshalb sollten Hundehalter und Spaziergänger vor allem jetzt besondere Rücksicht auf Wildtiere nehmen.

Im Frühling wird die freie Landschaft zu einer immer größer anwachsenden Kinderstube. Einige Tierarten, wie zum Beispiel der Hase oder das Schwarzwild, haben bereits Nachwuchs, bei anderen Arten sind die weiblichen Tiere hochtragend. In diesem Zustand sind sie in ihrer Bewegungsfreiheit und Fluchtmöglichkeit stark eingeschränkt. Auch die am Boden brütenden Vogelarten wie Ente, Gans, Rebhuhn, Fasan, Kiebitz und Lerche beginnen jetzt ihr Brutgeschäft.

Auch Gartenfreunde, die mit dem Winterschnitt an ihren Hecken noch nicht fertig sind, sollten sich damit in den letzten Februartagen beeilen. Denn vom 1. März bis zum 30. September gilt nach dem Bundesnaturschutzgesetz ein allgemeines Verbot für diese Maßnahmen. In diesem Zeitraum dürfen Hecken und Gebüsche sowie Bäume nicht abgeschnitten werden.

Hier einige Bundesländer und deren Vorschriften während der Brut- und Setzzeit:

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Hessen

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