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Vorsicht, erste Raupen des Eichenprozessionsspinners schlüpfen

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Laut dem Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) in Freising kann es bald soweit sein. Aufgrund warmer Temperaturen werden Anfang April die ersten giftigen Raupen des Eichenprozessionsspinners schlüpfen.

Bei Hautkontakt kann es der Behörde zufolge zu Ausschlägen und Brennen kommen. Beim Einatmen der Haare können schmerzhafter Husten oder Asthma entstehen. Hier sind gerade auch Hunde stark gefährdet, die durch Schnüffeln und Unterholzstreifen die gefährlichen Härchen schnell aufnehmen können. Das Abschlecken des Fells führt dann zu starken Schwellungen im Kopfbereich und zu schweren Verätzungen der Hundezunge. Nach direktem Kontakt bitte möglichst schnell zum Tierarzt, dort wird das Maul ausgespült und wenn notwendig Medikamente gegen den allergischen Schock gegeben. Da der Eichenprozessionsspinner bevorzugt einzeln stehende und gut besonnte Eichen besiedelt, kommt er häufig an Stadt- und Parkbäumen, Straßenalleen, in Gärten und Anlagen sowie an Waldrändern vor. Es gilt also: auch wenn die Nester aussehen wie Zuckerwatte, keinen direkten Kontakt, kein Berührern, die feinen Brennhaare der Raupen sind für Mensch und Tier extrem giftig. Sie enthalten das Nesselgift Thaumetopoein, welches bei Kontakt abgesondert wird.

Kaum zu glauben, dass später aus diesem hochgiftigen Schädling ein harmloser Nachtfalter wird.

Über die Verbreitung z. B. in Bayern könnt Ihr Euch hier erkundigen: wochenblatt-neumarkt.de

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